Zahnarztpraxis Christian Westerhaus

Parodontose

Parodontitis, häufig auch Parodontose genannt, bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Zahnbettes (den Zahn umgebendes und stabilisierendes Gewebe und Knochen).

Diese nicht Schmerzhaft verlaufende Entzündung führt bei Erwachsenen häufiger zu Zahnverlust, als Karies!

Die Krankheit beginnt oft schleichend und vom Patienten unbemerkt. Bleibt sie lange Zeit unbehandelt, kann sie zu Lockerung und Verlust der Zähne führen. Geschätzt die Hälfte der erwachsenen Bundesbürger leidet unter der Erkrankung.

Parodontose ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates.

Diese nicht Schmerzhaft verlaufende Entzündung führt bei Erwachsenen häufiger zu Zahnverlust, als Karies!

Erkennbar ist diese Erkrankung z.B. durch Zahnfleischbluten, zurückgehendes Zahnfleisch, Mundgeruch und lockere Zähne. In der Praxis geben die sogenannten Taschentiefen und Röntgenaufnahmen Aufschluss über den Zustand des Zahnbetts und der knöchernen Basis.

Ist eine Parodontose diagnostiziert, muss durch Zahn- und Wurzeloberflächenreinigung sowie Desinfektion der bakterielle Befall gestoppt werden.

Wird eine Parodontose nicht behandelt, kann dies zu Zahnausfall, aber auch Gefäß- und Herzerkrankungen führen.

Für einen dauerhaften Erfolg kann nur eine dauerhafte und regelmäßige Prophylaxe mit Zahnreinigung sorgen.